Die Mecklenburgische Seenplatte ist eine der beeindruckendsten Naturlandschaften Deutschlands und genießt unter Wassersportlern seit Jahrzehnten einen hervorragenden Ruf. Mit 1.117 natürlichen Seen, weitläufigen Kanalsystemen und naturbelassenen Ufern gilt sie als das größte zusammenhängende Wasserrevier Mitteleuropas, ein Paradies für Segler, Kanuten und Hausbootfahrer, die hier wochenlang auf dem Wasser unterwegs sein können, ohne zweimal dieselbe Route zu fahren. Sieben Naturparke und der Müritz-Nationalpark mit seinem UNESCO-Weltnaturerbe schützen weite Teile dieser einzigartigen Landschaft, in der seltene Tiere wie Seeadler, Fischadler und Kraniche heimisch sind. Wir waren für Euch vor Ort und haben die Region auf dem Rad erkundet.

Radurlaub an der Mecklenburgische Seenplatte – Deutschlands größtes Wasserrevier
Was viele Besucher überrascht: Die Mecklenburgische Seenplatte ist nicht nur ein Eldorado für Wassersportler. Wer das Fahrrad besteigt, entdeckt eine Region, die auf zwei Rädern wohl genauso viel zu bieten hat wie auf dem Wasser.
Ein über 2.000 Kilometer langes Radwegenetz verbindet historische Kleinstädte, charmante Dörfer, versteckte Aussichtspunkte und regionale Hofläden zu einem Ziel, das bei Radfans keine Wünsche offen lässt. Die Landschaft ist weitgehend flach bis sanft hügelig, die Wege führen häufig am Wasser entlang, und das Tempo einer Radreise erlaubt es, diese Gegend wirklich zu erleben, nicht nur zu durchqueren.
Waren (Müritz) – Herzstück der Seenplatte

Im Mittelpunkt dieser Wasser-, Land- und Radwelt liegt Waren, eine der schönsten Kleinstädte Mecklenburg-Vorpommerns und die größte Stadt an der Müritz, dem größten See der Mecklenburgischen Seenplatte. Direkt am nördlichen Müritzufer gelegen, vereint Waren alles, was ein idealer Ausgangspunkt für eine Radreise braucht: eine lebhafte Altstadt mit historischen Kirchen und bunten Fachwerkhäusern, einen attraktiven Stadthafen, an dem das Leben bei gutem Wetter pulsiert, und eine entspannte Urlaubsatmosphäre, die sofort entschleunigt.
Nicht umsonst trägt Waren seit 2012 den Titel eines staatlich anerkannten Heilbades – eine Auszeichnung, die auf das besondere Klima, die saubere Luft und die außergewöhnliche Erholungsqualität der Region verweist. Wer vom Hafen aus über die Müritz blickt, versteht auf Anhieb, warum diese Gegend so viele Menschen immer wieder anzieht.
Geführte Radreisen – Mehr entdecken, weniger planen

Eine unbekannte Region auf eigene Faust zu erkunden hat seinen Reiz – doch wer wirklich das Beste aus einem Urlaub herausholen möchte, ist mit einer professionell organisierten Radreise klar im Vorteil. Gute Veranstalter kennen ihre Region nicht aus dem Katalog, sondern aus jahrelanger, persönlicher Erfahrung: Sie wissen, welche Wege nach Regenfällen matschig werden, welcher Laden die besten heimischen Spezialitäten anbietet, wohin sich ein Abstecher lohnt, den keine Karte kennt, und welche Aussichtspunkte so gut versteckt sind, dass man sie als Fremder schlicht übersieht. Mit einem erfahrenen Veranstalter an der Seite bekommt man nicht nur eine Route, sondern Insiderwissen. Genau das macht den Unterschied zwischen einem soliden Urlaub und einem wirklich unvergesslichen Erlebnis.
Das gilt besonders für die Mecklenburgische Seenplatte. Die Region ist weitläufig, die Wege sind zahlreich, und wer ohne Orientierung anreist, fährt schnell an den interessantesten Stellen vorbei. Ein strukturiertes Routenkonzept, das auf die Besonderheiten der Landschaft abgestimmt ist, hilft dabei, das Beste der Region kennenzulernen – von versteckten Nationalparkpfaden bis zu traditionsreichen Fischerhöfen am Seeufer. Hinzu kommt die praktische Seite: Mit organisiertem Gepäcktransport, hochwertigen Leihrädern und einer ständig erreichbaren Servicehotline gehören Pannenstress und Logistikprobleme der Vergangenheit an. Man tritt in die Pedale, genießt die Landschaft – und kümmert sich um nichts weiter.
Die Mecklenburger Radtour – Erfahrung, Vielfalt und echte Expertise

Wer die Mecklenburgische Seenplatte intensiv erleben möchte, profitiert von einem Veranstalter, der die Region seit vielen Jahren kennt und Radreisen nicht nur organisiert, sondern mit großer Leidenschaft entwickelt. Genau dafür steht die Firma, mit der wir unterwegs waren: die Mecklenburger Radtour.
Das Familienunternehmen wurde Anfang der 1990er-Jahre von Thomas Eberl und seiner Frau gegründet und hat sich seitdem von einem regionalen Spezialisten zu Norddeutschlands größtem Veranstalter für Radreisen entwickelt. Der Sitz in Stralsund unterstreicht die enge Verbindung zur Region, doch das eigentliche Kapital des Unternehmens ist seine gewachsene Kenntnis der Landschaften, Wegeführungen und touristischen Besonderheiten, die eine gute Radreise erst wirklich rund machen. Im Mittelpunkt steht ein breites Angebot für unterschiedliche Reisetypen und Ansprüche.
Die Mecklenburger Radtour organisiert heute mehrere hundert Radreisen in Deutschland und Europa, dazu Wanderreisen sowie kombinierte Reisen mit Rad und Schiff. Zum Portfolio gehören klassische Streckentouren, entspannte Rundreisen, Sterntouren mit festem Unterkunftsort und Reisen für Gäste, die Aktivurlaub mit besonderem Komfort verbinden möchten. Dazu kommen sorgfältig ausgewählte Hotels, detaillierte Reiseunterlagen inklusive GPS-Daten, organisierter Gepäcktransport und ein Pannenservice, der unterwegs zusätzliche Sicherheit gibt. Das macht die Reisen sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Radurlauber attraktiv, die ihre Zeit lieber auf dem Rad als mit organisatorischen Fragen verbringen möchten.

Besonders stark ist die Mecklenburger Radtour dort, wo sie ihre Wurzeln hat: im Norden und Nordosten Deutschlands. Neben bekannten Routen an der Ostsee, auf Rügen, entlang des Nord-Ostsee-Kanals oder im Spreewald gehört die Mecklenburgische Seenplatte zu den wichtigsten Zielgebieten des Veranstalters. Gerade hier zeigt sich, wie wertvoll echte Ortskenntnis ist. Die Region ist groß, wasserreich und landschaftlich sehr abwechslungsreich. Wer sie nur oberflächlich bereist, nimmt vor allem Seen und Radwege wahr. Wer sie mit einem Spezialisten entdeckt, lernt die vielen feinen Unterschiede zwischen stillen Uferabschnitten, lebendigen Hafenorten, historischen Residenzstädten, kleinen Dorfkirchen, Hofläden, Aussichtspunkten und Nationalparkbereichen kennen.

Für die Mecklenburgische Seenplatte hat die Mecklenburger Radtour Reiseideen entwickelt, die Naturerlebnis, Kultur und Erholung optimal miteinander verbinden. Genau darin liegt die besondere Stärke des Unternehmens. Die Touren führen nicht einfach nur von Ort zu Ort, sondern erschließen die Region als zusammenhängenden Erlebnisraum: mit Etappen entlang idyllischer Seen, durch sanft hügelige Landschaften, vorbei an Fachwerkstädtchen und hinein in den Müritz-Nationalpark. Unterwegs ergeben sich immer wieder Gelegenheiten für Pausen am Wasser, für Abstecher in sehenswerte Orte wie Waren, Röbel oder Mirow und für jene kleinen Entdeckungen am Wegesrand, die eine Reise persönlich und besonders machen.
Die gewählten Routen passen ideal zu einer Region wie der Mecklenburgischen Seenplatte, die nicht laut oder spektakulär sein muss, um nachhaltig zu begeistern. Sie entfaltet ihre Qualität im ruhigen Erleben und genau dafür liefert der Veranstalter den passenden Rahmen.
Die Kurztour um die Müritz

Wer die Mecklenburgische Seenplatte zum ersten Mal besucht und nicht gleich mit einer einwöchigen Radreise starten möchte, dem sei die Kurztour „Rund um die Müritz“ als idealer Einstieg ans Herz gelegt. Die kompakte Rundreise führt einmal um Deutschlands größten Binnensee und auf rund 115 Kilometern quer durch eine Landschaft, die mit jedem Kilometer ein neues Gesicht zeigt.
Ausgangspunkt ist Waren oder Klink, von wo aus die Route zunächst nach Süden führt, vorbei an stillen Uferabschnitten und durch sanfte Waldpassagen, bis nach Mirow. Die barocke Kleinstadt liegt idyllisch an einer Seenkette im sogenannten Strelitzer Kleinseengebiet und bietet mit dem 3-Königinnen-Palais auf der Schlossinsel einen der schönsten Stopps der gesamten Tour. Von Mirow geht es am nächsten Tag weiter nach Röbel, einer der charmantesten Kleinstädte der Region mit ihrem historischen Fachwerkkern und dem lebhaften Hafenstädtchen-Flair direkt am Westufer des Sees. Danach geht es zurück in den Norden nach Klink oder Waren, immer entlang der Müritz, mit dem weiten Wasser stets im Blickfeld.
Wer mag, kann einen Teil dieser Rückreise auch mit dem Fahrgastschiff der Weißen Flotte auf dem Wasser zurücklegen – eine sehr empfehlenswerte Alternative, die die Rundreise mit einem besonderen Erlebnis abrundet.

Die beiden Tagesetappen sind mit einer Länge von rund 50 und 65 Kilometern bewusst moderat gehalten, das Gelände ist ganz überwiegend flach. Damit ist diese Tour auch für Gelegenheitsradler oder Personen, die noch wenig Erfahrung mit mehrtägigen Radreisen haben, bestens geeignet.
Die Mecklenburger Radtour liefert wie gewohnt alle Reiseunterlagen inklusive GPS-Daten, kümmert sich um die Unterkünfte nebst Gepäcktransport und steht mit einem sieben Tage die Woche erreichbaren Service-Team zur Seite. Man kann entweder mit dem eigenen Rad teilnehmen oder beim Veranstalter ein hochwertiges Fahrrad oder E-Bike ausleihen.
Kurzum: Wer sich noch fragt, ob eine Radreise an der Mecklenburgischen Seenplatte das Richtige ist, findet in dieser Kurztour den idealen Einstieg – kompakt, abwechslungsreich, unkompliziert und so schön, dass der Wunsch nach der nächsten, längeren Tour fast zwangsläufig entsteht.
Zwei empfehlenswerte Tagestouren für Müritz-Entdecker

Urlaubern, die die Region auf eigene Faust erkunden möchten, legen wir zwei Tagesausflüge ans Herz, die wir selbst absolviert haben.
Variante 1: Am Westufer der Müritz – Von Waren nach Röbel
Eine der schönsten Tagestouren führt von Waren aus entlang des Müritz-Ufers in Richtung Süden – eine Route, die stets das weite Wasser im Blick behält und eine eindrucksvolle Abfolge aus Natur, Kultur und regionaler Kulinarik bietet.
Als Startpunkt haben wir den Stadthafen von Waren gewählt. Nach rund 12 Kilometern am Ufer entlang passiert man das elegante Schlosshotel Klink.

Wenig später erreicht man mit dem Müritz-Hof Knust in Sembzin den ersten empfehlenswerten Zwischenstopp.

Auf dem Bauernhof der Familie Knust in der Dorfstraße 9 sind etwa 3.000 Hühner und viele Angusrinder zu Hause.

Ein gut sortierter Hof-Automat, das ist die 24 Stunden geöffnete, moderne Version eines Hofladens, bietet eigene und regionale Produkte an. Man bekommt hier frische Freiland-Eier aus dem eigenen Stall, Angus-Rindfleisch und -Salami sowie verschiedene Nudelsorten und Kartoffeln.

Unser Tipp: Probiert den Eierlikör aus eigenen Eiern, den Ihr ebenfalls im Automaten findet.
Außerdem bietet Familie Knust auf dem Anwesen fünf moderne Apartments an, die mit bis zu sechs Schlafplätzen optimale Bedingungen für Familienferien auf dem Bauernhof bieten.
Von Sembzin setzt sich die Tour fort nach Röbel, rund 16 Kilometer entfernt. Die zweitgrößte Stadt an der Müritz liegt malerisch direkt am Wasser und besticht durch ihren historischen Charme. Bunte Fachwerkhäuser säumen die Altstadtgassen und der Stadthafen lädt mit seiner entspannten Atmosphäre zum Verweilen ein.

Am Fischerhof der Müritzfischer, der sich am Ortseingang in der Seebadstraße 38 befindet, wartet ein Mittagsimbiss direkt am Wasser. Hier gibt es frische und geräucherte Fische zum direkten Verzehr oder zum Mitnehmen und einen gemütlichen Biergarten mit Blick auf die Müritz.
Anschließend empfehlen wir eine Stadtführung durch die historische Altstadt von Röbel, inklusive Aufstieg zum imposanten Kirchturm der St.-Marien-Kirche, von dessen Spitze sich ein weiter Panoramablick über die gesamte Seenplatte eröffnet.

Zurück nach Waren geht es entweder auf dem gleichen Weg per Fahrrad oder während der Saison auch mit dem Mobilitätsangebot Müritz rundum. Das bedeutet: Viele Busse haben einen Fahrradanhänger dabei, auf dem man sein Rad abstellen kann. Der Bus fährt in der Nähe des Hafens ab und bringt Radler und Fahrrad sicher zurück. Mit der Gästekarte fährt man kostenfrei, lediglich für den Radtransport ist ein kleiner Obolus fällig. Erkundigt Euch vorher sicherheitshalber beim lokalen Verkehrsunternehmen MVVG, ob die gewünschte Linie Platz für die Räder hat, alle Infos dazu findet Ihr hier.
Die Gesamtlänge der Etappe liegt bei etwa 60 km. Wenn Ihr den Bus ab Röbel zurück nach Waren nehmt, sind es nur etwa 35 km.
Variante 2: Östlich der Müritz – In den Müritz-Nationalpark

Die zweite schöne Tour führt entlang der östlichen Seite der Müritz und taucht tief in das Herz des Nationalparks ein. Von Waren aus radelt man zunächst nach Federow, rund 7 Kilometer entfernt, wo die Hörspielkirche Federow auf Besucher wartet. Ein spannender Ort, an dem spirituelle Stille und künstlerische Innovation aufeinandertreffen: Hörspiele, die in der alten Dorfkirche erlebt werden können, schaffen ein unvergessliches (Klang-) Erlebnis.

Weiter geht es nach Schwarzenhof mit einem kurzen Besuch der Nationalparkinfo, bevor die Route zum Käflingsbergturm führt, einem 55 Meter hohen Aussichts-, Feuerwach- und Mobilfunksendeturm mitten in der Kernzone des Müritz-Nationalparks. Wer die knapp 170 Stufen hinaufsteigt, wird mit einem atemberaubenden Rundblick über das endlose Grün und Blau der Seenlandschaft belohnt.

Von dort führt unsere Route über Boek und die Boeker Mühle weiter nach Vietzen, wo wir Euch einen Mittagsimbiss in der Alten Tischlerei empfehlen.

Es handelt sich hierbei um ein fahrradfreundliches Gasthaus mit einem schönen Biergarten sowie einem hochwertigen Angebot an Speisen und Getränken.
Das Highlight des Nachmittags ist das Luftfahrttechnische Museum Rechlin am Claassee.

Historische Flugzeuge und Exponate erinnern daran, dass Rechlin einst einer der bedeutendsten Erprobungsstandorte der deutschen Luftfahrt war. Es bildet einen faszinierenden Gegensatz zur sonst so stillen Naturlandschaft und vermittelt einen spannenden Einblick in die Zeit der Luftfahrt vor und nach dem Zweiten Weltkrieg. Man sollte sich für den Besuch ein paar Stunden Zeit nehmen, denn es gibt unglaublich viel zu entdecken.
Den Abschluss der Tour bildet eine Rückfahrt mit dem Fahrgastschiff der Weißen Flotte von Rechlin Nord nach Waren.

Hier erlebt man eine rund eineinhalb Stunden dauernde Fahrt auf der Müritz, die das Panorama der Region noch einmal von seiner schönsten Seite zeigt.
Die Gesamtfahrstrecke von Waren nach Rechlin liegt bei knapp 40 km.
Unser Unterkunftstipp: Das MAREMÜRITZ Yachthafen Resort

Wer eine Radreise rund um die Müritz plant, freut sich über eine Unterkunft, die Komfort und eine zentrale, aber ruhige Lage miteinander vereint.
Das MAREMÜRITZ Yachthafen Resort in Waren erfüllt beide Ansprüche. Es liegt auf einem schmalen Uferstreifen zwischen zwei Seen – die Müritz auf der einen, der Tiefwarensee auf der anderen Seite – und bietet seinen Gästen 184 hochwertige Ferienwohnungen und Appartements in fünf verschiedenen Kategorien.

Die Einheiten reichen vom stilvoll eingerichteten Aurora Apartment (51–62 m²) bis hin zur Mare Grand Maisonette Suite mit 161 m² für bis zu sechs Personen, jede Kategorie bietet modernen Wohnkomfort auf höchstem Niveau. Wer morgens die Terrassentür öffnet und den Blick auf das weite Wasser der Müritz fallen lässt, versteht sofort, warum dieses Resort zu den begehrtesten Adressen in der Region zählt.
Gastronomisches Herzstück ist das hauseigene Restaurant und Café Bella Riva, das für Frühstück, Lunch, Kaffee und Abendessen geöffnet ist und ebenfalls einen schönen Blick auf die Müritz bietet.
Ergänzt wird das Angebot durch den Yachthafen mit über 65 Liegeplätzen und einem Wellness-Bereich mit beheiztem Außenpool, Bio- und finnischer Sauna sowie dem direkt vor den Apartments gelegenen Strandabschnitt. Das hauseigene Tausend Seen SPA rundet das Wellnessangebot ab und bietet individuelle Massagen sowie Rückzugsorte für Körper und Geist – ideal, um nach einem langen Radtag wieder neue Kräfte zu sammeln.

Das MAREMÜRITZ ist hundefreundlich, es erlaubt die Mitnahme der eigenen Vierbeiner gegen Gebühr.
Was tun, wenn’s regnet?

Auch bei schlechtem Wetter hat die Region einiges zu bieten.
Auch bei schlechtem Wetter hat die Region einiges zu bieten. Das Müritzeum in Waren ist unsere erste Empfehlung, denn dieses NaturErlebnisZentrum verbindet Bildung, Unterhaltung und heimische Natur für die ganze Familie auf einzigartige Weise.

Ein riesiges Süßwasseraquarium – das größte seiner Art in Deutschland – gibt faszinierende Einblicke in die Unterwasserwelt der Mecklenburgischen Seenplatte.
Interaktive Ausstellungen laden Jung und Alt zum Entdecken und Staunen ein.

Eine weitere gute Option an regnerischen Tagen ist die Müritz Therme in Röbel. Das modern ausgestattete Freizeitbad bietet auf mehreren Etagen ein breites Angebot für Erholung und Entspannung: von einem großzügigen Hallenbad mit Schwimmbecken und Wellenbad über Wasserrutschen und einen Kinderbadebereich bis hin zu einem Saunabereich mit Blick auf den See.
Gerade nach einer langen Radtour entpuppt sich ein ausgedehnter Besuch in der Therme als wohltuender Ausgleich für beanspruchte Muskeln und müde Beine, denn die warmen Becken und der direkte Seeblick lassen die Erschöpfung rasch vergessen.
Fazit: Einmal Müritz – immer wieder Müritz
Wer einmal eine Radreise rund um die Müritz unternommen hat, versteht schnell, warum diese Region vielen Besuchern eine echte Herzensangelegenheit geworden ist.
Die Mecklenburgische Seenplatte ist kein Urlaubsziel, das man einmal abhakt – sie ist ein Ort, zu dem man zurückkehrt. Die Kombination aus unberührter Natur, reich strukturierter Kulturlandschaft, herzlicher regionaler Gastfreundschaft und einer Infrastruktur, die Radfahren zum reinen Vergnügen macht, ist in dieser Form in Deutschland kaum ein zweites Mal zu finden. Die Landschaft öffnet sich dem Besucher langsam, fast behutsam – und genau das macht sie so besonders.

Die Mecklenburger Radtour ist der ideale Partner für dieses Erlebnis. Wer mit diesem Veranstalter reist, profitiert von über 30 Jahren regionaler Expertise, einem lückenlosen Servicepaket und einer Leidenschaft für die Region, die man in jedem Detail spürt – von den sorgfältig zusammengestellten Routenheften bis zu den freundlichen Stimmen am Telefon, wenn man unterwegs Hilfe braucht. Das Unternehmen hat die Mecklenburgische Seenplatte tief verinnerlicht und gibt dieses Wissen auf jeder Reise bereitwillig weiter. Die Bewertungen der Gäste sprechen für sich: sehr guter Kundenservice, unkomplizierte Pannenhilfe, top Reiseunterlagen und ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis – all das macht die Mecklenburger Radtour zu einem Veranstalter, dem man sich gerne anvertraut.
Wer also das nächste Mal überlegt, wohin die Sommerreise gehen soll, der sollte die Müritz ernsthaft in Betracht ziehen – egal ob auf dem Wasser oder auf dem Rad. Und wer sich für das Fahrrad entscheidet, dem sei die Mecklenburger Radtour als Reiseveranstalter aus vollster Überzeugung empfohlen.

Diese Recherchereise wurde unterstützt durch die Mecklenburger Radtour, das MAREMÜRITZ Yachthafen Resort sowie dem Tourismusverband Mecklenburgische Seenplatte. Text: © outdoor-elements.de // Fotos: © siehe Bildtext
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