
Die Straßen Lissabons sind wie ein lebendiges Puzzle: Kopfsteinpflaster, das sich in engen Gassen verliert, bunte Kacheln an alten Fassaden, der Duft von frisch gebackenem Pastel de Nata, das ferne Rattern der Straßenbahnen und irgendwo das leise Tosen des Tejo. Inmitten dieser urbanen Vielfalt liegt eine Adresse, die ebenso urban ist wie familiär, ebenso modern wie einladend – das Martinhal Oriente Lissabon. Nach den ersten Schritten durch die Stadt wirkt dieses Hotel wie eine Insel der Annehmlichkeit, ein Ort, der durchdacht ist und dennoch nicht übergestylt; ein Rückzugsraum, der Stadt und Ruhe gleichermaßen atmet. Lissabon ist keine Stadt, die sich erschließen lässt wie ein Reiseführer. Sie erschließt sich auf eigene Faust, zu eigenen Bedingungen – man muss sich treiben lassen, durch die Gassen von Alfama, die Boulevards der Baixa, die Hügel der Mouraria. Und wenn man abends zurückkommt, ins warme Licht der Fassade des Martinhal Oriente, wenn vielleicht sogar ein Regenbogen über den Dächern steht, dann versteht man: Diese Stadt hat Magie. Und dieser Ort hat sie eingefangen.

Lissabon – das Kalifornien Europas, und warum man hier am liebsten bleibt
Wer Lissabon von oben betrachtet, sieht ein Mosaik aus Licht, Farben und Architektur. Die roten Dächer, die pastellfarbenen Häuser, die sich durch die Hügel winden, der Tejo, der sich majestätisch durch die Stadt zieht – alles fügt sich zu einem lebendigen Bild zusammen. Besonders bei Sonnenuntergang, wenn das Licht die Dächer in warmes Gold taucht, wirkt die Stadt wie eine Bühne, auf der Geschichte, Gegenwart und urbane Energie miteinander spielen. Lissabon hat sieben Hügel – die Colinas –, und von jedem eröffnet sich ein anderer Blick: der Miradouro da Graça, hoch über den Dächern von Alfama; der Miradouro de Santa Catarina, wo junge Lissaboner bei Sonnenuntergang Gitarre spielen; der Miradouro da Senhora do Monte, von dem die gesamte Stadt wie eine ausgerollte Karte liegt. Jeder dieser Aussichtspunkte ist ein Ort für sich – mal leise, mal lebendig, immer lohnenswert. Wer vom Martinhal Oriente Lissabon aus die Stadt erkundet, nimmt einfach die Metro – direkt vom Bahnhof Oriente in wenigen Minuten bis ins Herz der Baixa oder nach Belém. Die Stadt liegt vor der Tür, das Abenteuer beginnt dort, wo man es möchte.

Straßenbahn, Oldtimer oder historisierende Elektro-Cars
Die Straßenbahnen von Lissabon gehören zum urbanen Soundtrack der Stadt. Die Linie 28 schlängelt sich durch Alfama, Graça und Baixa, durch enge Gassen, vorbei an Cafés und kleinen Läden. Wer möchte, kann die Stadt auch in einem Oldtimer oder Tuk-Tuk erkunden – jede Fahrt eröffnet neue Perspektiven und lässt die Stadt immer wieder von einer anderen Seite entdecken. Das Rattern der Räder auf den Schienen, das leise Quietschen beim Bremsen – alles wird Teil des Lissabonner Rhythmus, den man kaum vergisst. Eine besonders charmante Alternative sind die historisierenden Elektro-Cars, die als getarnte Oldtimer durch die Stadt fahren: lautlos, komfortabel und mit sachkundigem Guide – die perfekte Mischung aus Stadtführung und Zeitreise, ganz ohne Abgase. Sie gleiten durch Gassen, die für normale Busse zu eng sind, halten an Plätzen, die kein Reiseführer auflistet, und erzählen Lissabon so, wie es nur jemand erzählen kann, der es liebt. Eine echte Alternative zum Tuk-Tuk – und oft das erste große Aha-Erlebnis des Aufenthalts.

MAAT und Golden Gate – oder war es die Ponte 25 de Abril?
Wer auf dem begehbaren Wellendach des MAAT – dem Museu de Arte, Arquitetura e Tecnologia – steht und den Blick über den Tejo schweifen lässt, traut seinen Augen kaum: Die Ponte 25 de Abril reckt sich in der Ferne auf wie die Golden Gate Bridge in San Francisco. Rot, monumental, in Dunst getaucht. Kein Zufall – beide Brücken wurden vom gleichen US-amerikanischen Ingenieurbüro entworfen. Das Dach des MAAT ist kostenlos zugänglich, ein öffentlicher Aussichtspunkt mit Treppenanlage und Grünflächen, der zu den schönsten der Stadt gehört. Und dieser Blick sagt mehr als tausend Worte über Lissabon: Diese Stadt liegt am Atlantik, öffnet sich zum Ozean, trägt das Meer in ihrer DNA. Das Licht, die Weite, die Stimmung – wer an der Algarve entlang fährt Richtung Sagres, dem südwestlichsten Zipfel Europas, der spürt es noch deutlicher: Portugal ist Europa, aber es atmet wie Kalifornien. Dasselbe goldene Licht, dieselbe Energie, dieselbe entspannte Leichtigkeit. Für alle, die gerade mit den USA hadern und dennoch nicht auf dieses Lebensgefühl verzichten wollen – Lissabon ist die Antwort. Näher, günstiger, gastfreundlicher und mit einer Tiefe, die der Westen Amerikas zur Zeit wieder sucht.

Moderne Architektur und das Erbe der Azulejos
Lissabon ist ein ständiger Dialog zwischen gestern und morgen. Im Parque das Nações stehen Betonriesen und Glasfassaden, die mit ihrer kühlen Präzision beeindrucken – Architektur als Statement, als Aufbruch. Nur wenige Minuten entfernt, in der Baixa und im Bairro Alto, erzählen dieselben Häuser eine völlig andere Geschichte: ihre Fassaden bedeckt mit Azulejos, den glasierten Keramikfliesen, die zu den bekanntesten Symbolen Portugals geworden sind. Das Wort stammt vom arabischen al zulaycha – „poliertes Steinchen” – und reicht in seiner Geschichte bis in die maurische Besetzung der iberischen Halbinsel zurück. Im 15. Jahrhundert gelangten die ersten Azulejos nach Portugal, zunächst als Schmuck für Paläste, Klöster und Kirchen. Mit der industriellen Herstellung im 19. Jahrhundert wurden sie erschwinglich und zierten bald Hausfassaden, Plätze, Bahnhöfe und Brunnen. Heute sind Azulejos weit mehr als Dekoration – sie sind Erinnerungsträger, Geschichtsbücher aus Ton und Glasur, die erzählen, was Lissabon erlebt hat: Erdbeben, Wiederaufbau, Seefahrt, Weltoffenheit. Wer durch die Innenstadt schlendert und innehält vor einer besonders schönen Fassade, liest darin eine Geschichte, die kein Museum besser erzählen könnte. Eine Stadt im Kontrast mit sich selbst.


Impressionen einer Stadt
Lissabon lässt sich nicht „besichtigen” – sie will erlebt werden. Man sieht die pastellfarbenen Häuser, die vom Licht des Flusses in warmes Gold getaucht werden. Man riecht das Brot frisch aus dem Ofen, Pastel de Nata, Meerluft und Espresso zugleich. Man hört nicht nur Fado, sondern die Stadt atmet ihn: in den Gassen von Alfama, an den Aussichtspunkten, auf belebten Plätzen. Man schmeckt auf jedem Teller eine Geschichte – gegrillte Sardinen, frischer Fisch, würziger Käse, ein Hauch Zitrone in den lokalen Weinen. Und man fühlt diese Stadt physisch: die Steigungen unter den Füßen, das warme Licht auf der Praça do Comércio, den leichten Wind vom Tejo. Geheimtipps offenbaren noch mehr: ein kaum beschriebenes Fado-Lokal, ein stiller Hof in Mouraria, ein Buchladen im Chiado, in dem die Zeit langsamer tickt. Märkte wie der Mercado da Ribeira und kleine Straßengassen, die man am besten ohne Plan entdeckt, zeigen eine Stadt, die sich nicht nur präsentiert, sondern ihren Gästen wirklich begegnet.
Der Triumphbogen und die Praça do Comércio
Der Arco da Rua Augusta – der große Triumphbogen am Ende der gleichnamigen Prachtstraße – ist das steinerne Tor zur Baixa, und wer darunter hindurchtritt, betritt eine der schönsten Stadtachsen Europas. Die Rua Augusta führt schnurgeradeaus vom Bogen bis zur Praça do Comércio, dem großen Platz am Tejo, der einst der Handelshafen der Welt war. Hier ankerten Schiffe, die Gold, Gewürze und Entdeckungen brachten. Heute sitzen hier Reisende aus aller Welt, trinken ihren Espresso in der Sonne und schauen dem Treiben zu. Diese Mischung aus historischer Wucht und lebendigem Alltag ist es, die Lissabon so unwiderstehlich macht. Wer von hier aus Richtung Martinhal Oriente Lissabon fährt, trägt diesen Platz im Gedächtnis – und versteht, warum Menschen nach einer Lissabon-Reise schwer wieder loslassen.

Endlich im Martinhal Oriente – Das Hotelrestaurant: Offene Küche, Kunst am Teller … und an der Wand
Nach umfangreicher Stadttour lockt das “urban resort”. Das Restaurant des Martinhal Oriente Lissabon ist eine Einladung, die man nicht ablehnen sollte. Die offene Küche macht das Kochen zum Erlebnis, der Geruch von frisch Gebratenem mischt sich mit dem Kaffeeduft vom Buffet, und die Kunstobjekte an den Wänden sorgen dafür, dass man auch nach dem dritten Frühstück noch etwas Neues entdeckt. Das Frühstücksbuffet ist üppig und sorgfältig zusammengestellt: frische Säfte, Käse, Aufschnitt, Obst – und auf Wunsch ein perfekt zubereitetes Eggs Benedict, das mit seiner samtigen Hollandaise und dem weichen Ei die Messlatte für jeden Hotelmorgen neu setzt. So beginnt man einen Lissabon-Tag. Wer abends die Süßspeisen der Stadt entdecken möchte, findet sie nicht nur in der berühmten Confeitaria de Belém: Pastéis de Nata, zart karamellisiert und noch warm; Arroz Doce, der cremige Reispudding mit Zimt; Bolo de Mel, saftig und dunkel – jeder Bissen eine Geschichte. Das Restaurant des Martinhal Oriente greift diese Tradition auf und bringt sie auf den Tisch, ohne dabei den eigenen modernen Anspruch zu verlieren.


Willkommen: Das Zimmer als Zuhause: “Home away from home”
Wer sein Zimmer im Martinhal Oriente Lissabon betritt, findet keine Standardunterkunft – sondern eine Suite. Jede Einheit ist großzügig geschnitten, mit bodentiefen Fenstern, klaren Linien und einer Wärme im Detail, die sofort ankommen lässt. Das Willkommensgeschenk ist eine Geste aus dem Lehrbuch, und ein liebevoller Gruß – persönlich, durchdacht, portugiesisch. Das Wohnzimmer der Suite lädt zum Bleiben ein: weiche Sofas, Bücherregal, Esstisch – alles so eingerichtet, dass man sich nach einem langen Stadtbummel sofort fallen lassen kann. Der Masterbedroom ist zeitlos elegant, ohne kalt zu wirken, mit einem Bett, das verspricht, was ein Urlaubsbett versprechen sollte. Das Badezimmer überrascht mit großzügigen Maßen, edlen Materialien und jener ruhigen Helligkeit, die morgens guttut. Die vollausgestattete Küche mit Smeg-Geräten, Waschmaschine und Geschirrspüler macht aus dem Aufenthalt keinen Hotelaufenthalt, sondern ein echtes Zuhause auf Zeit – ideal für Familien, Paare und alle, die Lissabon nicht in drei Tagen abgehakt haben wollen, sondern wirklich eintauchen möchten.



Martinhal Oriente – Hort der Kunst
Eine intensive Stadterkundung benötigt einen Ort, an dem die Erinnerungen Platz finden. Genau das bietet der Martinhal Oriente – nicht als nüchterne Unterkunft, sondern als Refugium mit Seele. Schon die Lobby empfängt einen mit Kunst: Werke portugiesischer Künstlerinnen und Künstler wie Bordalo II, Tamara Alves und Kruella D’Enfer hängen an den Wänden, stehen in Nischen, öffnen Gespräche. Martinhal kauft nicht einfach Kunst zur Dekoration – das Unternehmen fördert aktiv die portugiesische Kreativszene, gibt Aufträge, macht Künstler sichtbar und schafft einen Kontext, in dem Kultur und Gastfreundschaft eins werden.
Chitra und Roman Stern – Entrepreneure mit hoher Selbstwirksamkeit
Was diesen Ort besonders macht, lässt sich nicht allein an Ausstattung oder Lage festmachen. Es ist die Idee dahinter, getragen von zwei Menschen, deren Lebensweg im besten Sinn ungewöhnlich ist: Chitra und Roman Stern. Sie lernten sich beim MBA-Studium in London kennen, zogen nach Portugal, gründeten eine Familie – und entschieden sich, ein ganzes Konzept neu zu erfinden. Familienreisen sollten nicht länger Kompromiss bedeuten. Wärme, Stil und Anspruch lagen für sie niemals im Widerspruch.

Im Martinhal Oriente zu sein, bedeutet zu Hause bei den Sterns zu sein
Chitra – ursprünglich Elektroingenieurin, Mutter von vier Kindern, mit singapurischen Wurzeln und britischer Prägung – und Roman, in der Schweiz aufgewachsen und mit einem feinen Gespür für Architektur und Planung gesegnet, kamen 2001 nach Portugal. Sie prüften Optionen in Kroatien und Portugal, entschieden sich für den Südwesten Europas – unberührte Strände, freundliche Menschen, fertige Infrastruktur, schönes Wetter. Sie kauften ein Haus in Lagos und starteten ihr Business buchstäblich in der Garage. Von 2002 bis 2010 wuchs aus dieser Garage das Martinhal Sagres Beach Family Resort: ein Pionierprojekt am südlichsten Zipfel Europas, das eine völlig neue Ära des familienfreundlichen Luxustourismus in Portugal einläutete. Der Antrieb dahinter war persönlich und direkt: Mit dem ersten Kind merkten Chitra und Roman, dass es scheinbar unmöglich war, als Familie an einem wirklich schönen, anspruchsvollen Ort Urlaub zu machen. Auch Hotels, die sich „kinderfreundlich” nannten, ließen Familien oft spüren: Ihr seid hier geduldet, nicht willkommen. Dieses Gefühl wollten sie für immer abschaffen – und haben es abgeschafft.
Vom Start-Up zum Scale-Up zum Weltveränderer
Aus der Garage in Lagos wurde über 25 Jahre hinweg ein ganzes Ökosystem. Heute umfasst Martinhal preisgekrönte Strandresorts an der Algarve, urbane Boutique-Hotels und Residences in Lissabon – und weit mehr. Denn Chitra und Roman Stern blieben nicht bei Hotellerie stehen. Als Chitra in einer staatlichen Task Force für ausländische Direktinvestitionen arbeitete, erkannte sie eine konkrete Lücke: Lissabon fehlte eine wirklich hochwertige internationale Schule mitten in der Stadt. Also bauten sie eine. Die United Lisbon International School öffnete im September 2020 ihre Türen – untergebracht in einem restaurierten historischen Gebäude im Parque das Nações, mit über 50 Nationalitäten, akkreditiert als IB World School und Teil des Microsoft Showcase Schools Netzwerks. 2024 folgte die Erweiterung in eine sanierte historische Elektronikfabrik, 2025 wurden Sporthalle, Auditorium und Außensportanlagen eröffnet. Eingebettet ist die Schule in den Edu Hub Campus – ein 28.400 Quadratmeter großes Stadtquartier für Bildung, Innovation und Zukunft, entstanden mit einer Investition von 75 Millionen Euro, direkt neben dem Martinhal Oriente Lissabon. Was mit einem Garagenprojekt begann, ist heute ein Leuchtturm – für Tourismus, für Bildung, für ein Portugal, das in die Zukunft denkt.
Essen wie die Einheimischen: Time Out Market und A Merendeira
Im Martinhal Oriente wohnend, hofft man eigentlich auf Regen, um drinnen bleiben zu können. Wir hatten kein Glück. Also wieder raus in die Stadt und hier die Kulinarik erkunden. Der Time Out Market in den historischen Markthallen der Mercado da Ribeira ist eine Institution – laut, lebendig, unbedingt empfehlenswert. An langen Gemeinschaftstischen sitzen Lissaboner neben Reisenden aus aller Welt, Teller wandern hin und her, Gespräche entstehen von selbst. Hier gibt es die besten Küchen der Stadt unter einem Dach: von Sushi bis Bifanas, von Meeresfrüchten bis Pastéis – das perfekte Mittagsziel für alle, die noch nicht wissen, was sie wollen, aber wissen, dass es gut sein soll.
Den authentischsten Kontrast dazu bietet A Merendeira in der Avenida Dom Carlos I: eine kleine Suppenküche mit portugiesischem Flair, die seit Jahren ein treues Stammpublikum aus Büroarbeitern, Studenten und Eingeweihten anzieht. Das Menü ist schlicht und ehrlich – Caldo Verde, die grüne Suppe aus Grünkohl und Chorizo, dazu ein Pão com Chouriço, frisch aus dem Ofen, ein kleines Bier und vielleicht ein Arroz Doce als Abschluss. Alles zusammen für unter sieben Euro. Das ist nicht Tourismus, das ist Lissabon. Wer hier isst, isst so, wie die Stadt wirklich schmeckt – laut, warm, ehrlich, mit Herz. Ein Pflichtprogramm für alle, die das Martinhal Oriente Lissabon als Basis nutzen und die Stadt wirklich kennenlernen wollen.


Pastéis de Belém: Ein Muss, kein Klischee
Manche Touristenmagnete verdienen ihren Ruf vollkommen zu Recht – und die Pastéis de Belém gehören dazu. Seit 1837 backt die Confeitaria de Belém ihre Törtchen nach einem streng geheimen Originalrezept: ein knuspriger Blätterteigmantel, eine zart karamellisierte Oberfläche, die Füllung cremig und warm, mit einem Hauch Zimt und Puderzucker. Der Preis ist fair, die Schlange davor kurz – und wer einen Platz im alten Kachelinterieur des Cafés ergattert, hat schon gewonnen. Vom Martinhal Oriente aus braucht es nur wenige Metro-Stationen bis Belém, und dieser Abstecher lohnt sich: Neben den Pastéis warten das Mosteiro dos Jerónimos, der Torre de Belém und das MAAT in direkter Nachbarschaft. Ein halber Tag, der Lissabon in seiner ganzen Tiefe zeigt – und mit einem der besten Backwaren der Welt ausklingt.

Zurück im Martinhal Oriente: Ein Abend im Hotelrestaurant: Fisch, Wein, Nachspeise
Wer abends nicht in die Stadt aufbrechen will, tut gut daran, im Restaurant des Martinhal Oriente zu bleiben. Die Küche setzt auf frischen Atlantikfisch – Bacalhau in verschiedenen Zubereitungen, Wolfsbarsch, Dorade, Meeresfrüchte, die nach Meer schmecken, nicht nach Tiefkühltruhe. Der Service ist aufmerksam ohne aufdringlich zu sein, die Weinkarte führt durch Portugal beste Anbaugebiete: Alentejo, Douro, Minho. Und ja, Portugal hat eigene Reben und die stehen den spanischen und französischen in Nichts nach.
Und dazu dann die Nachspeise – ein Moment, auf den man sich den ganzen Abend freuen kann. Cremig, leicht, mit der typisch portugiesischen Balance aus Süße und Säure, angerichtet mit einer Sorgfalt, die zeigt: Hier ist auch das Ende der Mahlzeit eine Aussage. So endet ein Lissabon-Tag im Martinhal Oriente Lissabon: gesättigt, entspannt, dankbar.


Gemeinsam, aktiv, vernetzt: Das Martinhal-Lebensgefühl
Das Martinhal Oriente Lissabon endet nicht beim Hotelzimmer. Im Gemeinschaftsbereich stehen Billardtisch, PlayStation und Tischtennisplatte bereit – für Abende, an denen die Stadt genug war und man einfach lachen möchte. Der beheizte Indoor-Pool mit separatem Kinderbecken, der beheizte Außenpool an sonnigen Tagen, der moderne Fitnessraum und die ruhigen Office-Workspaces mit Callpods machen das Hotel zur perfekten Basis für alle Reisetypen: Familien, Paare, Digital Nomads, Konferenzreisende. Hier ist Raum für alles – und für jeden das Richtige. Diese Haltung spiegelt auch die Unternehmensphilosophie des Sterns wider: Ein Ort, an dem sich alle wohlfühlen, weil man an alle gedacht hat. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus über einem Dutzend Nationen, ein ausdrückliches Bekenntnis zu Diversität und Inklusion, nachhaltige Betriebsprozesse seit der ersten Stunde – das Martinhal Oriente Lissabon ist kein Hotel, das Verantwortung als PR versteht, sondern als Haltung.

Hier will man wohnen: Langzeitmiete und Martinhal Residences
Wer einmal im Martinhal Oriente Lissabon war, stellt sich unweigerlich eine Frage: Kann man hier auch einfach wohnen bleiben? Die Antwort ist: Ja. Die Martinhal Residences im Parque das Nações bieten vollständig eingerichtete Apartments zur Langzeitmiete oder zum Kauf – für Expats, für Familien, die nach Lissabon ziehen, für alle, die die Stadt nicht nur besuchen, sondern leben wollen. Direkt neben dem Edu Hub Campus mit der United Lisbon International School, mit Tejo-Promenade, Oceanário, Metro und dem gesamten Freizeitangebot des Viertels vor der Tür. Wohnen im Martinhal Oriente bedeutet: Lissabon auf die ruhige, großzügige, durchdachte Art. Nicht im Gewimmel der Altstadt, sondern in einem Viertel, das Platz hat – für Kinder, für Fahrräder, für Spaziergänge am Fluss, für ein Leben, das sich gut anfühlt. Wer einmal hier war, versteht, warum so viele Menschen aus aller Welt diesen Ort gefunden haben – und nicht mehr weg wollen.

Ausblick: von der Stadt an den Rand Europas
Lissabon ist der ideale Auftakt. Eine Stadt, die inspiriert, fordert und belebt. Doch Portugal endet nicht an den Hügeln der Hauptstadt. Hinter der urbanen Ruhe beginnt eine andere Welt.
Der zweite Teil unserer Reise führt hinaus aus der Stadt, auf die Straße, entlang der spektakulären Steilküste Richtung Süden. Vorbei an kleinen Orten, weiten Landschaften und immer näher an den Atlantik. Dort, wo Portugal rauer wird, ursprünglicher, windiger – und genau dadurch so besonders.
Das Ziel ist ein Ort, der als Gegenentwurf zur Stadt gedacht ist: das Martinhal an der Algarve bei Sagres. Ein Platz, an dem Natur, Weite und Atlantik den Takt vorgeben. Wo das Reisen langsamer wird, der Horizont größer – und der Fokus sich verschiebt.
Im nächsten Teil geht es um den Roadtrip selbst, um das ursprüngliche Portugal, um Küste, Licht, Wind und Ankommen. Und um einen Ort, der zeigt, wie konsequent durchdachtes Reisen für Familien auch am Rand Europas funktionieren kann
Weitere Infos zur Hotelgruppe Martinhal findet Ihr hier.
Diese Reise wurde unterstützt vom Martinhal Oriente und Segara PR. Text: © outdoor-elements.de // Fotos: © siehe Bildtext
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